Die KI ist nicht mehr nur eine Vision der Zukunft, sondern bereits heute eine realistische Lösung in der Abfallbranche. Mit der Einstufung mineralischer Abfälle (wie Bauschutt, Bodenaushub oder Gleisschotter) mittels Künstlicher Intelligenz (KI) steht die Entsorgungsbranche vor einem digitalen Wandel.
Kann die KI eingesetzt werden um die Einhaltung komplexer Regelwerke wie der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) oder Deponieverordnung sicherzustellen?
Durch die KI können Prozesse revolutioniert und die Effizienz gesteigert werden, von einer manuellen, fehleranfälligen Ergebnisprüfung hin zu automatisierten Prozessen.
In diesem 2,5-stündigen Seminar werfen wir einen Blick in die digitale Zukunft der Abfalleinstufung.
Unser Referent zeigt Ihnen an Praxisbeispielen, wie KI basierte Analyseansätze die Klassifizierung mineralischer Abfälle revolutionieren kann und wie man sie anwendet.
Zielgruppen: alle Personen und Unternehmen, die für die Entstehung, Trennung, Dokumentation oder Entsorgung von gewerblichen Siedlungsabfällen und Bau-/Abbruchabfällen verantwortlich sind, Abfallerzeuger und -besitzer, Personen, die für die Einhaltung der abfallrechtlichen Pflichten im Betrieb zuständig sind, Dienstleister: Umweltbeauftragte, Abfallberater und Compliance-Manager, die Unternehmen bei der Umsetzung der GewAbfV unterstützen, Mitarbeiter der Abfallbehörden
Was ist künstliche Intelligenz (KI)?
Relevante Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz
Praxisbeispiele: Einstufung von mineralischen Abfällen nach Ersatzbaustoffverordnung (EBV) mittels KI
Vergleich der verschiedenen KI-Anwendungen für die Bewertung
Weitere Einstufungsmöglichkeiten von Abfällen mittels künstlicher Intelligenz
Auffinden von asbestverdächtigen Materialen mit digitalen Fotos und KI-Auswertung
Fazit für das Arbeiten mit künstlicher Intelligenz
Oliver Sommer, ehemaliger Mitarbeiter SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH