Titel/Title: Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelbranche
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Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelbranche

Warum unverzichtbar? Störungen aufdecken und beseitigen

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Kursbeschreibung

Die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 verpflichtet Betriebe zum "One-Step-Up, One-Step-Down"-Prinzip. Jedes Glied der Kette muss jederzeit lückenlos dokumentieren können, von wem Rohstoffe stammen (Lieferant) und an wen verarbeitete Produkte geliefert wurden (Abnehmer). Dies bildet zusammen mit dem HACCP-System die tragenden Säulen der Lebensmittelsicherheit.

Diese Rückverfolgbarkeit (Traceability) gewährleistet nicht nur die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln, sondern dient auch dazu, im Falle von Rückrufen bzw. Rückrufaktionen oder Kontaminationen schnell und effizient reagieren zu können

Im Seminar wird an vielen Fallbeispielen erläutert, wie eine Rückverfolgbarkeit aufgebaut sein soll und welche Störungen vorliegen können und vor allem wie sie beseitigt werden können.

Kernrisiken bei mangelhafter Rückverfolgbarkeit:

Zielgruppen: Fach- und Führungskräfte aus dem Lebensmittelbereich sowie HACCP-Beauftragte, Hygienebeauftragte und QM-BeauftragteLabormitarbeiter, Laborleiter, Qualitätsmanagementbeauftragter, sowie Unternehmensführung

Programm

Von der Praxis für die Praxis – wir geben Ihnen wichtige praktische Hinweise…

Unser Referent Herr Prof. Wilfried Henning erläutert Ihnen diese Punkte praxisnah aus seinen Erfahrungen bei Audits in zahlreichen Lebensmittelbetrieben. Nutzen Sie dieses praktische Wissen, auch auf Ihre Probleme anzuwenden. Vermeiden sie somit Fehler, die andere gemacht haben.

Nutzen Sie dieses Seminar um eigene Problemstellungen in das Praxistraining einzubringen.

Referent:

Dipl. Ing. Lebensmitteltechnologe Wilfried Henning,  Hochschule Bremerhaven

Seminarflyer: