Neue Aspekte bei der Messung und Bewertung von Gerüchen -
Immissionsschutz / Innenraumbelastungen / Arbeitsschutz Tagesseminar
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Kursbeschreibung:
Die Geruchsproblematik nimmt in der öffentlichen Diskussion zunehmend mehr Raum ein. Immer häufiger werden Gerüche als Belästigung empfunden, und es kommt zu Beschwerden aus der Bevölkerung, die oft zu juristischen Auseinandersetzungen führen. Die Anzahl von Geruchsgutachten in Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie in der Betriebsüberwachung sind gestiegen. Damit sind auch die Ansprüche an die Qualität der Messungen und Bewertung, u.a. unter Anwendung der Olfaktometrie und von Ausbreitungsrechnungen, gewachsen. Besondere Unsicherheiten treten aber immer noch bei der Berücksichtigung von Kaltluftabflüssen sowie bei der Ausbreitung von Gerüchen im Nahbereich auf.
Seit Juli 2003 ist die neue Europäische Norm DIN EN 13725:2003 „Bestimmung der Geruchsstoffkonzentration mit dynamischer Olfaktometrie“ verbindlich. Sie hat den Status einer deutschen Norm und ersetzt die VDI-Richtlinien zur Geruchsschwellenbestimmung. Diese Norm legt eine Reihe von Qualitätsanforderungen fest. Bei strikter Einhaltung dieser Anforderungen ist die Europäische Norm ein verlässliches Messverfahren und stellt eine neue Qualität der Olfaktometrie dar.
Unsere Dozenten für diesen Kurs:
Diesem Kurs sind aktuell keine bestimmten Dozenten zugewiesen.Empfehlung:
Keine speziellen vorausgehenden Kurse notwendig.